Das Geheimnis von Narnia

Unser Pfingstcamp ist leider schon wieder vorbei. Einige Kids wollten nach einer knappen Woche Camp gar nicht mehr zurück 🙂 Unser Stammleiter Danny möchte an dieser Stelle berichten, wie er das Camp erlebt hat:

Nach einiger Vorbereitungszeit ging es am Samstag früh auf zu unserem Kundschafter-Pfingstcamp 2016. Der Hänger und die Autos waren voll beladen und alle Leiter und Scouts gespannt auf die vor uns liegende Woche. Für unsere Scouts war es eine ganz neue Erfahrung bereits auf dem Vorcamp und dann als junge Leiter ein Camp zu erleben. Aber ich kann jetzt schon sagen … sie haben es super gemacht! Auf dem Vorcamp gibt es viel zu tun, Sanitäre Anlagen, Küche, Turm, Camptor, Versammlungsjurte, eigenen Kohten und Jurten aufbauen usw. Das Wetter war sonnig und warm, also perfekt. Am Sonntagvormittag kamen unsere Kundschafter an. Ein Mädelsteam (das leider noch keinen neuen Teamnamen hat) und unsere Jungs, die Geckos. Sofort wurde weiter aufgebaut und die Scouts und Leiter hatten gut zu tun. Nach ein paar logistischen Herausforderungen haben wir es auch geschafft unsere neue Jurte aufzubauen. Hier zogen die Geckos ein und fühlten sich richtig wohl.
An den folgenden Tagen begann die Geschichte um das Geheimnis von Narnia lebendig zu werden.
Immer wieder zogen die Figuren aus der Geschichte (Riepischiep = Anne, Jadis die weiße Hexe = Lisa, Trauerpfützler = Laura, Mr. Tumnus usw.) über das Campgelände und verteilten Aufgaben, gaben Hinweise auf das Geheimnis. Am Abend gab es Andachten, Lobpreis und Geschichten am Feuer. Das Wetter wurde etwas „untrockener“, was aber der Stimmung keinen Abbruch tat.
Höhepunkt war wieder einmal das Ratslagerfeuer an dem es zum Höhepunkt der Geschichte um des Kampf von Aslan geben die weiße Hexe kam. In dem Schauspiel und der Predigt ging es darum warum Aslan, genau wie Jesus,  sterben musste und wieder auferstanden ist. An diesem Abend ist viel passiert, nicht nur programmtechnisch sondern in den zwischenmenschlichen Beziehungen.
Es wurde viel gebetet, Vergebung ausgesprochen, Herzen verändert und verarbeitet…
Am letzten Camptag wurde nochmal viel gespielt und eine riesige Murmelbahn gebaut, die dann bei strömenden Regen begeistert in Betrieb genommen wurde.
Rückblickend hat dieses Camp uns als Teams und Freunde weiter zusammengeschweißt und unsere Scouts einen großen Schritt weiter gebracht in ihrer Entwicklung als Rangers und Leiter.
Ach ja, zu essen gab es auch etwas. Die Teams haben es sehr kreativ und mit viel Zeit und Liebe zubereitet und Sabine und mich, als Team der Küchenschaben, immer wieder liebevoll aufgenommen und durchgefüttert.
Vielen Dank an alle meine Rangers! Ihr seid die Besten!!!

Hier sind nochmals die Tagesaufgaben aus dem Campheft

Tag 1

Überlege heute, wo bei dir im Leben Götzen sein können. Wem oder was gibst du mehr Zeit und Aufmerksamkeit als Gott alleine?

Tag 2

Nimm dir heute 5 Minuten Zeit. Frage im Gebet: „Jesus, was möchtest du, das ich tue?“ (Achte drauf: Das, was Mut macht und liebevoll in deinen
Gedanken kommt, kommt von Gott). Tue was er will. Setze es um. 🙂

Tag 3

Helft einer Person heute. Schaue, wo jemand vielleicht Hilfe braucht. Geht zu ihm und hilft ihm. Wir brauchen einander. Ganz wichtig.

Tag 4

Wenn du Jesus angenommen hast: Dann danke Jesus für das Ewige Leben und die Vergebung, die er dir geschenkt hat. Danke ihm, dass er dein Herz
sauber gemacht hat.

Tag 5

Wir wollen keine Dinge für uns behalten. Nur das, was nötig ist. Bete, dass Jesus dir etwas zeigt, was du heute von deinem Besitz weitergeben kannst. Gebe es weiter. Geben tut gut!